Waldbewirtschaftung
Der Forstbetrieb Franke versteht Waldbewirtschaftung als aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Unser Ziel ist es, CO2 dauerhaft zu binden – im stehenden Wald ebenso wie im Holz, das wir daraus gewinnen.
Die Altersklassenbewirtschaftung bildet natürliche Vorgänge wie Waldbrände und Windwurf nach und schafft so wichtige offene Habitate, die viele Pflanzen- und Tierarten zum Überleben brauchen. Dabei setzen wir nicht auf expansive Kahlschläge: Unsere Holzernten sind räumlich begrenzt und klein. Gezielt fördern wir das Wachstum kräftiger, gerader Stämme, die sich zu hochwertigem Bauholz verarbeiten lassen – so bleibt das gebundene CO2 über Jahrzehnte im Gebäude gespeichert, während neuer Jungwald nachwächst.
Mit modernster Technik erfassen wir Größe, Art und Wachstumsraten unserer Flächen sowie die CO2-Bindung im Bestand und im geernteten Holz. Auch Flächen für natürliche Habitate wie Gewässerabschnitte und Bachauen sind Teil unseres Inventars.
So sichern wir einen kontinuierlichen Vorrat und eine maximale Produktion an hochwertigem Bauholz – für ein stabiles Klima und einen Wald, der auch zukünftigen Generationen zur Verfügung steht.





